fotografische Empfehlung für die Streetfotographie


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Fotografische Empfehlungen von Christoph Kopp:
Nachfolgend ein paar Empfehlungen für Dein Foto-Equipment – bitte unbedingt beachten!

Du darfst mit jeder Kamera an den Start, egal ob Großformat, Spiegelreflex, Spiegellos, Kompaktkamera oder einfach nur Dein Smartphone – alles ist erlaubt! Hauptsache, Du kennst Dich damit aus.

Take it easy: nimm nur eine Kamera mit und beschränke Dich auf ein möglichst lichtstarkes Objektiv.
Wenn Du Lust auf längere Belichtungszeiten hast, z.B. um mit Lichtspuren zu arbeiten, nimm ein leichtes Stativ oder Einbeinstativ mit.

Regentag am Kölner Dom, iPhone Langzeitbelichtung aus der Hand, Fotografie Christoph Kopp

Regentag am Kölner Dom, iPhone Langzeitbelichtung aus der Hand, Fotografie Christoph Kopp

Wenn Du Bilder wie Bruce Gilden machen willst, nimm einen Blitz mit, aber beachte, dass Du Menschen nicht zu Tode erschrecken solltest. Für Deine Bilder bist Du selbst verantwortlich, zwar gehen wir im Vorbereitungs-Webinar noch darauf ein, Du solltest die rechtlichen Grenzen und Möglichkeiten der Strassenfotografie in Deutschland kennen und beachten.
Lass Deinen Fotorucksack zuhause, nimm einfach eine kleine, unauffällige Umhängetasche mit (der berühmte Harald Mante hat oft nur einen Jutebeutel als Fototasche dabei).

Wir fotografieren bei jedem Wetter. Ein kleiner 5l-Plastikmüllbeutel hilft machmal Wunder, wenn es anfängt zu regnen oder zu schneien. So ist die Kamera geschützt und Du kannst weitermachen. Apropos Wetter: checke vorher den Wetterbericht und kleide Dich entsprechend.
Wir wollen im Stealth Modus durch die Strassen: also möglichst unauffällige und dunkle Kleidung. Feste Schuhe sind sehr zu empfehlen.

Dark Street ist nichts für Anfänger. Du musst kein Profi, aber bereits so erfahren sein, dass Du Deine Kameratechnik blind beherrschst und auch im Dunklen damit umgehen kannst. Du kriegst während des Workshops keinerlei Tipps zu ISO, Zeit und Blende, von Deinem Kameramenü habe ich keine Ahnung. Dieses Wissen musst Du selbst im Kopf haben.
Auch die Grundregeln der Bildgestaltung solltest Du im Blut haben.

Eine Wiederauffrischung schadet vielleicht nicht, gute Bücher und Youtube-Clips gibt es en masse. Der von mir für seine Webseite sehr geschätzte Schweizer Andreas Hurni hat da sicher auch ein paar gute Tipps >www.andreashurni.ch


© Christoph Kopp, www.workshopstudio.de